Ein Kloster als Ort der Präsenz, in der Verbundenheit mit Gott.

Einfache Tagesstruktur, genährt aus:

der Bibel,

dem Gebet in der Stille,

geistlicher Lesung,

der Begegnung mit Menschen, die zu Besuch, zum Gespräch und ins Gästehaus zur Einkehr kommen

und dem, was jeder Tag an Arbeit, an Geschehen bringt.

Darin der ganzen Welt tief verbunden.


Für uns:

Das Wort, Gottes Wort,

offenbart im Wort der Bibel,

offenbart im Wort, das Mensch geworden ist,

in Jesus, dem Jehoschua, Erlöser.

Es bahnt sich den Weg

von Augenblick zu Augenblick

von Lebensphase zu Lebensphase.







Erlösung, Auferstehung.

Nicht Selbsterlösung – geschenkte Erlösung – umsonst, gratis, Gratia – Gnade.

Mögen die Steine unserer Begrenzungen und Beschränkungen noch vor dem Grabe liegen -

das Grab ist leer.

Gottes Auferwecken leert das Grab.

Doch paradox b l e i b t das Leben unserem Verstehen.

Geheimnis.

Genug.


(c) jutta-schlier@web.de



„Man versteht den ganzen Weg des Menschen im Hier nicht,

wenn man das Dort nicht begreift.

Es geht also immer um den Weg von Dort nach Hier.

Das äussert sich in jeder Zeit, an jedem Tag, auf unterschiedlichste Weise.

Jeden Tag ist die Bibel neu im Leben hier, in jedem Geschehen lebt sie, sie ist ewig.

Du beginnst dort unten, ausserhalb des Vorhofs,

das ist dein Tag hier in dieser Welt.

Doch musst du deinen Tag hier immer mit dort Oben verbinden …

Der Weg, den du zu gehen hast, ist nichts anderes als der Weg des Wissens darüber,

wie man die Verbindung nach oben herstellt.“

Friedrich Weinreb



Das Kloster im Menschen -

Ort der Begegnung

von Du zu Du.

Das Kloster in jedem Menschen.





Treten Sie ein in dieses Kloster!

Und es ist genug.




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