Zwei Schwestern (Sr. Josefa, Sr. Maranatha) kommen 1999 aus Österreich in die Schweiz, um ein Kloster ihres Ordens (Karmelitinnenkloster) zu gründen.

Nach ca. zwei Jahren zeigt sich eine neue Entwicklung. Der Weg geht anders weiter.

Die Schwestern verlassen ihre Ordensgemeinschaft.

Es ist weitergehen, nicht weggehen.

Die Prägung und Erfahrung von über zwanzig Jahren im kontemplativen Kloster geht mit ins selbständige Eliakloster in Humlikon (Kanton Zürich).

Nach zehn Jahren wird den Schwestern die Liegenschaft in Humlikon gekündigt.



Im Dezember 2010 übersiedelt das Eliakloster nach Waltalingen im Stammertal (ebenfalls Kanton Zürich).

Diese Liegenschaft wurde von einer Stiftung erworben und den Schwestern zur Nutzniessung überlassen. Zwölf Jahre möchten die Schwestern hier sein und wirken, und dann - im biblischen Sinn des Aufbruchs - wieder weiterziehen.

Das Eliakloster erhält sich weitgehend selbst.

Der Trägerverein verfügt über keinerlei finanzielle Mittel.








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